Watt a wonderful world

ROSE CYCLESTORIES // AUSGABE 2.2019

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Watt a wonderful world oder mehr Farbenspiel im Fahrtenspiel

Die Saison ist fast schon wieder Geschichte. Die Zeit rast aber auch wieder, oder? Rast man mit der Zeit oder rast sie an einem vorbei?

Sitzt man auf dem geliebten Fahrrad und bereitet sich auf die Saison vor, scheint die liebe Zeit auch noch um ein Vielfaches schneller abzulaufen. Erst heißt es: „Geil, die Saison beginnt“ und gleich im Windschatten der Verfolgergedanke: „Ach du scheiße, die Saison beginnt.“ Panik macht sich breit, ob der Tatsache, dass wohlmöglich die ersten Prüfungen mit Ziellinie an die Tür bollern. Man meint, man sei noch völlig untrainiert und ehe man sich versieht, steckt man schon mittendrin im Jahr. Abgefahren!  Weiterlesen

Der Weg ist das Ziel

ROSE CYCLESTORIES // AUSGABE 1.2019 jule_kritzelt_CS1_2019

Schnell ins Büro, zum nächsten Termin, das Kind zur Kita oder in die Schule wuppen. Noch flux Einkaufen und bei der Post reinhüppen, dabei zackig in der zweiten Reihe parken, dauert ja schließlich nicht lang. Immer auf die Vorfahrt beharren, schön dicht auffahren und bloß niemanden dazwischen lassen. Man hat halt wenig Zeit und dafür noch mehr Stress. Zu viele Karren für zu wenige Wege, zu breite Kisten für die zu engen Straßen. Rote Ampeln, rote Rücklichter, Stau, Stau, Stau. Beruflicher Druck, ein enger Familienzeitplan und ganz schlimmer privater Freizeitstress. Man kann gar nichts dafür, dass man es halt eilig hat. Hetzen, hasten, bloß nicht rasten. Wer zu viel Zeit hat, ist ja auch nicht gefragt. Weiterlesen

Rose Backroad – Asphalt-Anekdoten und Offroad-Odyssee

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Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben …. nananananana ….
Jeder Radliebhaber weiß was jetzt kommt. :-D
Look at this beautiful bike!

Meine Crosserliebe is ja schon watt älter und mittlerweile gibbet auch noch Gravel-Bikes. Halleluja! Entgegen jeder Kritik find ich diesen Begriff-Gewinn großartig! Klingt so rrrrrrrrr-rassig !
Ein Straßenrad fürs Outback. Auf dem Rennrad sitzen, aber durch den Wald heizen. Boah, geil!

Zweimal wurde mein Herz schon gebrochen. Ich bin gesetzwidrigen Ausspannen zum Opfer gefallen – im eigenen Keller. Zurückerobern konnte ich die erste Liebe zwar nicht, aber ich fand Trost in einer Nachfolge, die mich den Schmerz schnell vergessen ließ. Die Wunde heilte so rasant wie die Vorstellung an meine Ausfahrten war. Fortan mit Scheibe anstatt mit Cantilever Bremse versprach die zweite Crosserliebe eine große Zukunft. Doch auch diese Liebe hielt nicht lang. Noch vor unserer ersten rasanten Liebelei durchs Gebüsch wurde es gewaltsam aus einer videobewachten Radstation entwendet. Die Entführer meldeten sich nie. Ich gab die „Big Crosser Love“ erstmal auf. Liebe kann man halt nicht erzwingen :-D. Es war vielleicht einfach noch zu früh für diese explosive Mischung aus Asphalt-Anekdoten und Offroad-Odyssee.

3 Jahre später, im Herbst 2018, dann die totale Schockverliebtheit ab dem ersten Augenblick.
Und wieder Jürgen Marcus:
… Was einmal war ist vorbei und vergessen und zählt nicht mehr …

Das Rose Backroad brannte sich sogleich in meine Netzhaut. Mit seinem bescheidenen Auftreten und seiner schicken Rundumansicht wurde es mir ganz schwindelig.

Hier vereint sich meiner Meinung nach das Rennrad mit Gravel und Cross in einer wunderschönen Optik, die selbst durch Gepäckträger und Schutzbleche nicht entstellt werden kann. Reifenbreiten bis 42mm bieten Comfort, ebenso der Radstand und die üppigen Achsbreiten lassen sogar MTB-Schlappen zu. Mit 8,4 kg (RH 57) laut Rose auch noch ein Leichtgewicht. Meine fertige Variante (Farbe Sand in RH 51) inkl. Gepäckträger, Schutzbleche, 38er Schläppkes, Pedale und sämtlichen Halterungen bringt es grade mal 9,8 kg an die Waage. Scheiß aufs Gewicht – Hauptsache leicht .
Leicht ist auch der Preis im Sinne von Preis/Leistung. In jeder der angebotenen Ausführungen eine Kampfansage, ohne bei der Ausstattung auch nur einen Kompromiss machen zu müssen!
Der Fahrbericht folgt – wenn ich noch zum Schreiben komme! Denn:

Heute fängt ein neues Leben an
Meine Liebe die ist Schuld daran
Alles ist so wunderbar, dass man es kaum verstehen kann :-D

#rosebikes #rosebackroad #cyclestories #gravelbike #newbikeday #lovecyclingandtalkaboutit #anddontforgetthecookies

https://www.rosebikes.de/backroad

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Dicke Reifen – fettes Grinsen – ROSE Bikes Testtage!

hohewardMTB fahren: dicke Reifen für ein fettes Grinsen!
Dafür sorgen wir am Wochenende
Sa., 10. und So., 11. November 2018
von jeweils 10:00-17:00 Uhr
auf der Halde Hoheward!

Hier hast Du die Möglichkeit die neuesten ROSE-MTB Modelle Probe zu fahren, an geführten Ausfahrten inkl. Fahrtechnikkursen teilzunehmen (jeweils maximal 10 Teilnehmer pro Gruppe), ein wenig dummes Zeug zu erzählen, was leckeres zu mampfen und natürlich am Abend mit dem fetten Grinsen Heim zu fahren!Ich grinse jedenfalls schon voller Vorfreude! Bringen wir die Halde zum Beben!

Gestern ausgeschrieben und heute schon ausgebucht – irre! Also die geführten Touren sind leider schon ausgebucht, aber die Halde ist ja groß genug für alle und die Strecke ist ausgeschildert! Also kommt man schön vorbei! :-)

ALLE INFORMATIONEN HIER

Aftermovie – X-LITE Launch

Ein Filmchen aus dem Kreißsaal von ROSE Bikes. Die Geburtsstunde vom neuen X-LITE. Noch nie sah ein Neugeborenes so hübsch aus :-D! Also nicht nur Meerschweinchen kommen komplett feddich auf die Welt – Fahrräder wohl auch! Es kann bloß nicht alleine stehen – aber dafür ist es ja auch nicht gemacht! Dat Geschoss will fahren und zwar schnell und zwar die ganze Zeit! Ich durfte auch mitradeln und mich neben der versammelten Presse überzeugen. Ein Traum :-D

ROSE PIKES PEAK und die Pulle Wein

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Das Enduro Mounainbike Magazin hat das PIKES PEAK auf die Trails genommen und auf die Frage “was darf’s sein” mit “einmal alles” genantwortet. Jetzt habe ich noch mehr Bock den Hobel endlich ins Gelände zu schicken und ne Pulle Wein mitzunehmen :-D
Lest selbst:

“Was hat das ROSE PIKES PEAK EN 3 mit einem Rotwein gemeinsam? Seine Entwicklung bis zur vollen Reife hat ähnlich lange gedauert, um es voll auszukosten, braucht es Erfahrung und es ist kraftvoll im Abgang. Wer sein Bike ähnlich wie den Wein nach dem Etikett kauft, würde vermutlich nicht direkt zum PIKES PEAK greifen – doch das ist ein Fehler! …”

Weiter zum Test-Bericht im Enduro Mountainbike Magazine