Falscher Ehrgeiz und zu hoch gesteckte Ziele, gehen gern mal nach hinten los. Nicht ausreichend auf den Körper hören und Signale nicht ernst genug nehmen können – könn wa bestimmt alle gut – ich auch.
Das Problem dabei ist: Nachher ist man immer schlauer.
Vorher will man es ja nicht besser wissen. Weiterlesen






UUUÄÄÄH! Irgendwie ist das nix für mich. Die Wechselbelastung zwischen Standby und Vollepulle und die unrhythmische Strecke liegen mir einfach nicht. Und meinen Beinen auch nicht. Und wie soll man sich überhaupt erholen in den Rundenpausen, wenn man auch noch hier und da quatschen mag, Freunde und Teams besuchen und anfeuern möchte? Lieber einmal Schmerz am Stück, als immer wieder in lecker kleinen Häppchen. Ich esse meinen Teller ja auch immer an einem Stück leer! Wie, häää? Der Vergleich ist super! Das kann ich auch im Renntempo :D



