Am Nachmittag kamen wir dann in Daun an. Hier trafen wir noch auf drei weitere Freunde und Mitstreiter von Micha in unserer Unterkunft. Ein Bungalow für 4 Personen, plus einer Schlafcouch im Wohnzimmer. Gaaaanz schön eng, aber wir sollten uns eh nicht lange aufhalten. Wir waren ja zum radeln dort. Noch bevor ich meine Tasche angepackt hatte, um mich zu sortieren, hatte ich meine Reifen aufgezogen. Dann sofort umziehen und runter in den Ort. Vorher noch ein ausführliches Studium des Wetterberichtes im Videotext! 12 Augen starrten gleichzeitig auf einen Miniaturfernseher. Es soll trocken bleiben! Gott sei Dank! Irgendwie war die viele Zeit, die wir hatten dann plötzlich weg. Auf dem Weg zur Startnummernausgabe fuhren wir auch gleich unsere 60Minuten Vorbelastung für das Rennen. Geil die neuen Reifen! Rollen wie hulle! Da Micha die Strecke kannte, konnten wir die letzten 10km und die Zieleinfahrt schon mal abfahren. Unter anderem eine Skistation mit ordentlichen Prozenten Steigung, eine Bahntrasse auf der man im Rennen rund 50km/h erreicht und ein schöner Trail abwärts. Der Schlussanstieg zum Ziel bereitete mir allerdings etwas Sorgen. Nach so vielen Höhenmetern wohl eine echte Qual! Im Forum-Daun gab es die Startnummer und damit im Gepäck ging es dann zurück zum Haus. Zu dem Zeitpunkt zog sich dann der Himmel komplett zu und auf halbem Weg mussten wir dann unter ein Dach flüchten. Ein Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen, dass die Straße kurzerhand in einen Wasserfall verwandelte. Ich schaute nur skeptisch auf meine tollen neuen Racingreifen für trockene Bedingungen und überlegte mir schon wie ich mich am besten Abfange, wenn es mich im Rennen alle zwei Meter umreißt. Hilfe! Irgendwann konnten wir dann weiterfahren -kamen aber trotzdem pläddernass am Bungalow an. Und natürlich hatte ich zu allem Überfluss auch noch das Wettkampftrikot an. Das musste jetzt erstmal trocken gelegt werden. Elektroheizung sei Dank! Duschen, umziehen, essen gehen. Lecker Pasta Napoli und dann war auch schon Schlafenszeit. In der Nacht konnte man noch gut die zahlreichen Gewitter hören und beobachten, die über uns her zogen und spätestens hier war wohl jedem von uns klar, dass es wieder eine tolle Schlammschlacht würde und kein trockenes schnelles Rennen, wie wir es uns wünschten.
Vulkanbikemarathon! Auf nach Daun!
Am Nachmittag kamen wir dann in Daun an. Hier trafen wir noch auf drei weitere Freunde und Mitstreiter von Micha in unserer Unterkunft. Ein Bungalow für 4 Personen, plus einer Schlafcouch im Wohnzimmer. Gaaaanz schön eng, aber wir sollten uns eh nicht lange aufhalten. Wir waren ja zum radeln dort. Noch bevor ich meine Tasche angepackt hatte, um mich zu sortieren, hatte ich meine Reifen aufgezogen. Dann sofort umziehen und runter in den Ort. Vorher noch ein ausführliches Studium des Wetterberichtes im Videotext! 12 Augen starrten gleichzeitig auf einen Miniaturfernseher. Es soll trocken bleiben! Gott sei Dank! Irgendwie war die viele Zeit, die wir hatten dann plötzlich weg. Auf dem Weg zur Startnummernausgabe fuhren wir auch gleich unsere 60Minuten Vorbelastung für das Rennen. Geil die neuen Reifen! Rollen wie hulle! Da Micha die Strecke kannte, konnten wir die letzten 10km und die Zieleinfahrt schon mal abfahren. Unter anderem eine Skistation mit ordentlichen Prozenten Steigung, eine Bahntrasse auf der man im Rennen rund 50km/h erreicht und ein schöner Trail abwärts. Der Schlussanstieg zum Ziel bereitete mir allerdings etwas Sorgen. Nach so vielen Höhenmetern wohl eine echte Qual! Im Forum-Daun gab es die Startnummer und damit im Gepäck ging es dann zurück zum Haus. Zu dem Zeitpunkt zog sich dann der Himmel komplett zu und auf halbem Weg mussten wir dann unter ein Dach flüchten. Ein Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen, dass die Straße kurzerhand in einen Wasserfall verwandelte. Ich schaute nur skeptisch auf meine tollen neuen Racingreifen für trockene Bedingungen und überlegte mir schon wie ich mich am besten Abfange, wenn es mich im Rennen alle zwei Meter umreißt. Hilfe! Irgendwann konnten wir dann weiterfahren -kamen aber trotzdem pläddernass am Bungalow an. Und natürlich hatte ich zu allem Überfluss auch noch das Wettkampftrikot an. Das musste jetzt erstmal trocken gelegt werden. Elektroheizung sei Dank! Duschen, umziehen, essen gehen. Lecker Pasta Napoli und dann war auch schon Schlafenszeit. In der Nacht konnte man noch gut die zahlreichen Gewitter hören und beobachten, die über uns her zogen und spätestens hier war wohl jedem von uns klar, dass es wieder eine tolle Schlammschlacht würde und kein trockenes schnelles Rennen, wie wir es uns wünschten.













