Sponsoring | Qualität und Quantität und nix von beidem

Super Artikel von befablogsen –> HIER ENTLANG.

Man sollte einfach mal über den Sinn von Sponsoring nachdenken und wozu es im Ursprung mal da war. Und auch über ein ausgewogenes NEHMEN und GEBEN. Ein “Hand in Hand”!

Sponsoring ist heute leider nicht mehr (nur) “Förderung” und “Unterstützung” von Gruppen, Vereinen und (jungen) TALENTEN …
Unterstützer für einen Verein zu finden um den Sport und seine zu fördern wird dadurch leider auch immer schwieriger. Finanzielle Mittel, die beispielsweise im Verein benötigt werden, gibt es kaum noch. Kaum bis gar nicht mehr!!
Diese “ich will alles Umsonst, weil ich fahre 5 Rennen im Jahr”, “Geiz ist geil-Mentalität” mit der Präsentation von “wer ist hier der geilste” geht mir schon ne Weile auf’n Keks!

Der Jedermann frisst den Vereinsmann …

Was_tun

… oder “Der Radsport ist tot – es lebe der Radsport!”

Radsport boomt. Die wachsenden Teilnehmerzahlen und auch die Vielzahl an Jedermannveranstaltungen bestätigen dat. Kaum is eine Anmeldung geöffnet, kloppen sich die Radsportbegeisterten umme Startplätze als sein se für umme! Die gehen wech wie frisch geschnitten Brot!

Dagegen klagen die Vereine über sinkende Mitgliederzahlen und verschimmeltes Brot! “Der Radsport geht den Bach runner”, wird behauptet. Überalterung und fehlender Nachwuchs lassen die Zahlen schrumpfen. Dat hat viele Gründe, aber über einen stolpere ich immer wieder. Darum möchte ich dazu mal nen paar Worte verlieren. Der Stolperstein heißt „Jedermann“. Der Jedermann! Der macht den Vereinsmann nämlich angeblich total überflüssig!  Weiterlesen

Sparkassengiro Bochum 2013. Lieber ne schlechte Strecke als keine?!

Ich will ja keine schlechte Stimmung machen, aber die Strecke 2013 ist wirklich alles andere als attraktiv – dafür aber schnell und aggressiv. Und was aggressiv ist, ist meistens auch gefährlich. Das kommt den Hobbysportlern sicherlich nicht so richtig entgegen. Wirklich sehr schade …

Wenn man sich die diesjährige Strecke anschaut hat man eher den Eindruck, dass mit biegen und brechen ein Jedermann-Rennen auf die Beine gestellt werden sollte. So nach dem Motto “Lieber ne schlechte Strecke, als gar keine”. Ob es für den Veranstalter zu teuer war, den alten und sehr beliebten Kurs in Bochum genehmigen zu lassen oder es generell unmöglich war, eine Genehmigung zu bekommen, kann man nur mutmaßen. Wenn diese Strecke die einzige Möglichkeit ist, frage ich mich ob die Planung durchdacht ist. Vielleicht sollte auch “nur” gespart werden? Die hohen Kosten für die Teilnehmer sind jedenfalls trotz der Streckenhalbierung die gleichen geblieben … Die Teilnehmerzahl wohl auch? Das wird ja ein Spaß! Offizielle Gründe für diese unschöne Streckenänderung, wurden bisher auch nicht veröffentlicht. Aber wenn’s am Ende nicht um Knete geht, worum dann?  Weiterlesen

Krayer CTF, Benimmproblematik und Genehmigungshikhak

Höflichkeit ist der Sicherheitsabstand, den vernünftige Menschen einhalten.
Maurice Chevalier

Zwischen den unverschämten Mountainbikern, intoleranten Spaziergängern und bösen Behörden …

Grundsätzlich ist zu sagen (und ich wiederhole mich da auch sehr gern), dass im Wald niemand gefährdet werden darf. Weder Waldbewohner, noch Waldbesucher – egal wie sich fortbewegt wird! Weiterlesen

CTF Blitz Kray :: keine Genehmigung – Keine CTF!

Es geht nicht nur darum, sich bei den Veranstaltungen zu benehmen, sondern sich auch stets im Training oder bei Touren im Wald, rücksichtsvoll und vorbildlich zu verhalten und nicht wie “die Axt im Walde”!!!

Leute!! Das kann ja wohl nicht wahr sein! Wer hat sich daneben benommen und hat das zu verantworten? Dem Apell an die Biker und dem Fazit von Jörg Ottersbach, Weiterlesen

Ohne Radsportverein kein Radsport

Mittlerweile ist es jedem möglich auch an Rennen teilzunehmen. Über die gesperrten Straßen jagen wie die Profis oder das fahrerische Können bei Cross County Rennen unter Beweis stellen oder die Ausdauer bei Marathons bis ans absolute Limit bewegen. Oder auch ohne Wettkampfcharakter auf einer CTF- oder RTF-Veranstaltung ausgeschilderte Natur genießen. Alles gegen nur einen kleinen Obolus. Oder, oder, oder!
Das einzige was wohl zwingend erforderlich ist, ist ein Fahrrad und schon kann es losgehen. Toll! Im ersten Moment klingt es erst mal wunderbar einfach, unkompliziert und barrierefrei. Aber ich finde, es gibt da auch ein dickes Aber!  Weiterlesen