Wir fliegen morgen nach Teneriffa und lassen die Seele baumeln! In der SONNE!
In zwei Wochen gehts dann wieder los :) … die Saison 2011!
Bis dahin viel Spaß bei was auch immer! :) Hauptsache Spaß!
Jule
Wir fliegen morgen nach Teneriffa und lassen die Seele baumeln! In der SONNE!
In zwei Wochen gehts dann wieder los :) … die Saison 2011!
Bis dahin viel Spaß bei was auch immer! :) Hauptsache Spaß!
Jule
Irre! Das war einfach irre! Also als ich letzte Woche noch gesagt habe: “Ich gewinne in Münster”, hab ich mir ja selbst nicht so richtig glauben wollen, aber einen besseren Saisonabschluss hätte es wohl kaum geben können. Irgendwie hatte ich ein gutes Gefühl. Als ich wusste ich würde aus Block A starten, war klar: Ich kann es schaffen in der Spitzengruppe mit zu fahren. Ich bekam zumindest die Chance es zu versuchen!
Ich startete aus dem hinteren drittel des Blocks und wurschtelte mich nach dem Startschuss gleich nach vorne … in die Spitzengruppe … ein Spitzengefühl! In der Gruppe von ca. 30 Leuten, rollte es sich ganz gut. Lockeres pedalieren mit Kette rechts und 45km/h :D! So muss sich Motorradfahren anfühlen :D.
Nach den Kurven wurde die Gruppe zusehends kleiner und nach irgend so einer kleinen verwinkelten Ortschaft mit Kopfsteinpflaster, musste auch ich dann reißen lassen. Die Beine wollten nicht mehr so schnell wie die Gruppe, aber da waren gut 2/3 des Rennens schon gelaufen. Dann noch dieser seichte hässliche Anstieg und die Gruppe war weg. Mit dem Gegenwind war ich noch chancenloser zur Gruppe auf zu schließen. Was dann folgte waren Wadenkrämpfe, die aber mit einem Gel noch erträglich blieben. Die letzten 7 Kilometer bin ich dann in eine weitere größere Gruppe geraten, in der ich sogar noch etwas mitarbeiten konnte. Keiner wollte so recht attackieren. Zum Ende noch mal Dampf zu machen war klasse. Ich wusste das eine Frau hinter mir war und eine weitere direkt vor mir. Da war ich natürlich gleich noch mehr angestachelt! Aber es hat auch alles wunderbar geklappt! Mit dem Ziel in Sicht, konnte ich geschickt um die letzte Kurve huschen und die beiden Mädels hinter mir lassen :)
Im Ziel war schon Thomas von den Dudes und Christian sprang mir auch gleich entgegen, dicht gefolgt von meinen Eltern. Und hier sollte es auch endlich mal ein unweihnachtliches Treffen mit Michaela geben :) -Ich freue mich sehr dass es geklappt hat und du so lang da warst!
Kurz darauf kamen dann noch Flo und Jens ins Ziel. Damit waren wir komplett und alle zufrieden und wohl auf :). Bis dahin wusste ich allerdings das Ergebnis noch nicht und dachte eigentlich durch mein Ausschieden aus der Spitzengruppe, auch an kein gutes Ergebnis mehr. Wer weiß schon wieviele Frauen da noch drin hangen?! Ich bin fast vom glauben abgefallen, als Christian mit dem Ergebnis von den Listen zurück kam. Platz 1 AK und 4. Gesamt. NÄ!!! Der Oberknaller!!! Und zur Feier des Tages zauberte Michaela eine gekühlte Flasche Sekt aus ihrer Tasche und gleich noch ein paar Gläser hinterher! Das war ne super Aktion! Danke nochmal! Der ganze Tag war eine super Aktion! Ich habe mich doll mit euch, über euch und an euch gefreut :D
Bis nächstes Jahr! :)
… geht zu ende. Der Marathon gestern in Nordenau ist leider Ausgefallen, aber dafür gab es heute eine tolle Entschädigung bei der RTF in Kettwig. Herrlichster Sonnenschein und eine tolle Strecke.
Bevor die Saison aber tatsächlich ein Ende nimmt, habe ich mich noch dazu entschlossen beim Münsterlandgiro an den Start zu gehen. Doch noch einmal auf die Straße.
Wenn die Erkältung nicht schlimmer wird und ich nicht aus dem hinterletzten Startblock starten muss, wird nochmal ordentlich Gas gegeben. Ich hoffe ich kann von vorne Starten und erwische eine schnelle Gruppe, dann wird alles gut :), ansonsten hoffe ich, bei einer Aufholjagt von hinten, nicht zu viele Körner lassen zu müssen…
Ab dem 6. Oktober ist dann Urlaub angesagt :) da freue ich mich wahnsinnig drauf! Danach beginnt die Saison 2011 -die wird super!
Micha und Sebastian Platz 36 und 37
René Platz 3
und ich auch auf dem 3.
Ein paar Erkenntnisse:
Ein Navi zeigt an wo man hinfährt (auch wenns draußen dunkel ist).
Sabine Spitz ist noch kleiner als ich.
die “von der Leyens” gehen auch hardcore.
“shots” sind immer klein.
Funklöcher gibt’s immernoch.
Intimpiercings machen Lärm und gute Laune beim Frühstück.
Malojamützen sind voll im Trend.
Fullys sind auch super Marathonmaschinen.
Wer sucht der findet.
Nach einer Katastrophalen Zeit im letzten Lauf, geht der Zeitfahrcup 2010 zu ende. Ich bin meine schlechteste Zeit im gesamten Cup gefahren -die Vorbereitung war auch nicht gut. Mit insgesamt 5 von 10 Laufen an denen ich teilnehmen konnte, habe ich in der Gesamtwertung den vierten Platz erreicht. Ich habe es in den 5 Läufen leider nicht geschafft eine vernünftige und kraftvolle Sitzposition zu finden und hatte immer mit Sitzproblemen zu kämpfen. Das Material stößt da doch schnell an die Grenzen, wenn man mit einem normalen Rennrad startet. Zu aller letzt habe ich mir auch noch die Schuhe zu eng geschnallt, dass mir beide Füße eingeschlafen sind unterwegs… man kann einfach nicht genug dazu lernen…
Zumindest konnte ich meine Zeit von Lauf zu Lauf (wenn auch wenig) immer wieder verbessern. Auffällig war das immer gute Wetter und toll war die super Stimmung unter den Startern. Alles sehr familiär in Raesfeld. Mal sehen was uns 2011 erwartet.
Das was es zu diesem Marathon zu sagen gibt ist:
DANKE BASTI!
Du bist das ganze Rennen mit mir zusammen gefahren, obwohl du deutlich stärker bist ist als ich. Und sogar verscheuchen lassen wolltest du dich nicht!
Nicht ein mal habe ich ans Aufgeben denken müssen oder daran, wie ich am besten meine Reifen zersteche um aus zu scheiden.
Die Aufholjagt von ganz hinten hat riesen Spaß gemacht und war wohl die positivste Rennerfahrung die ich bisher machen durfte. Wenn ich sage: Ich hoffe ich kann mich mal revanchieren, dann würde das bedeuten, dass ich schneller sein müsste als du! Darum sage ich: Ich hoffe ich kann mich nicht revanchieren! Aber ich glaube da brauche ich mir keine Sorgen zu machen du Rakete :-)!
Ich konnte in der Frauen-Elite-Klasse gewinnen und in der Gesamtwertung den 4. Platz erreichen!
Das nächste mal wirst du dann wieder schnellste Frau ;-)!
Artikel Soester Anzeiger
Beim surfen im Netz bin ich auf dieses höchst schicke Teil aufmerksam geworden. Perfekt für “von A nach B Fahrten”. Da nix dran ist, kann man auch nix klauen, ist meine Theorie :). Man kann es also auch mal abschließen, ohne die Angst haben zu müssen, dass sämtliche Anbauteile fehlen wenn man zurück kommt :D – Maximal ist eben das ganze Rad weg?! hmpf
Das Besondere an dem Rad ist, dass es ein Singlespeed Bike ist. Das heißt: Es hat eine starre Nabe, was wiederum heißt: Beine hängen lassen ist nicht drin! Ich bin mal gespannt wie sich das so anfühlt! Somit könnte man also auch rückwärts fahren, aber vorwärts ist wohl sicherer.
Das Teil hat eine Flip-Flop Nabe (nein, das hat nichts mit Strandlatschen zu tun ;-)!). Man kann das Hinterrad samt Nabe im Handumdrehen umdrehen und mit Freilauf fahren. Und Bremsen sind auch dran (die echten Singlespeedbiker fahren ohne und bremsen indem sie hochspringen, die Füße still halten und wieder landen -irre).
In 2 Wochen ist es soweit :) ich freue mich! :D
Nach einer anstrengenden Woche war ich nicht grade motiviert in Grafschaft alles zu geben. Zum ersten mal habe ich sogar überlegt gar nicht zu starten. Ich wusste es würden viele Höhenmeter warten und diese verpackt in lange Anstiege, würde auch nichts gutes für den Rücken bedeuten. Dazu die Standardnervosität… Nein, ich konnte dem Rennen nichts Gutes abgewinnen.
Rennstart um 9.50h. Treffpunkt mit Sebastian und René um 6.25h auf der Tanke vor meiner Haustür. Basti war genau so hoch motiviert wie ich und so jammerten wir auf der knapp 2-Stündigen Anreise zusammen vor uns hin ;-)
Aber es half alles nix. Ehe wir uns versahen, waren wir dort und nach kurzem einrollen fanden wir uns im Startblock wieder.
Das Rennen begann gleich mit einem langen Anstieg, den ich aber gut bewältigen konnte. Nach 40 Minuten dann aber schon die Ernüchterung. Rückenschmerzen.
Ich beschloss anstatt der 59km (1550 hm) die 47km (1200 hm) Kurzstrecke zu fahren, also Tempo raus zu nehmen, abzubrechen und auf schnellstem Weg zurück zu kommen. Als dann aber endlich die Streckenteilung auftauchte, war ich gerade zwischen 2 Mädels aus meiner Wertung eingeklemmt, so dass ich nicht abbiegen konnte. Ehe ich mich versah, war ich also doch auf der Mitteldistanz. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte durchzuhalten. Das bedeutete 2 Stunden Schmerzen und Quälerei die es wirklich in sich hatten. Die Gedanken, warum und wieso zermartern einem den Kopf und die Angst zu versagen, als letzte ins Ziel zu kommen -ich kann das nicht beschreiben, man geht an seine äußersten Grenzen. Psychisch und physisch. Ich habe es aber tatsächlich geschafft. Ich bin angekommen.
Im Nachhinein kann ich darüber sehr froh sein. Zum einen die Stärke gehabt zu haben überhaupt durch zu halten und zum anderen konnte ich mich trotz allem sogar noch auf dem 5. Rang platzieren.
Abgesehen von den Schmerzen fühle ich mich wirklich fit. Der Trainingsplan und seit kurzem auch wieder Einheiten in der Höhenkammer bei Bewegungsfelder funktionieren wirklich gut.
Basti kämpfte sich auf der Mitteldistanz, auch mit Rückenschmerzen, auf Rang 27 ins Ziel. Er holte mich bereits auf der ersten Abfahrt ein (er startet als “Hobbyfahrer” ein Startblock hinter den Lizenzfahrern und startet so immer mit einer Aufholjagd). Irgendwann schaffe ich es auch an dir dran zu bleiben du Rakete!
René, der als einziger aus unseren Reihen die 109km (über 2880 hm) Langdistanz auf sich nahm (ich kann nicht glauben wie das überhaupt geht!!!), platzierte sich auf dem 5ten!! Herzlichen Glückwunsch!