Wer immer tut, was er schon kann …

Draußen ist es wieder mächtig kalt und ungemütlich. Radfahrer haben es wohl nicht leicht in diesem Winter, aber ich persönlich konnte die Rolle schon nicht mehr sehen, bevor ich sie überhaupt gesehen habe. Nichts desto trotz ist der Winter aber sehr wichtig. Statt sich auszuruhen und den Trainingsumfang zu minimieren, ist der Winter die Zeit um das Fundament für die kommende Saison zu legen. Ich weiß ….” ist klar” und “weiß ja jeder”, aber genau so kennt wohl  jeder das Schönreden wenn der Schweinehund einem den Weg versperrt :P oder?

Motto für diesen Januar von Henry Ford:
“Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist”

die Zeit fliegt … Rückblick 2010

da denkt man an nichts böses, da ist schon 2011. Huch! Aber nicht zu spät noch einmal ins nun alte Jahr zu schauen!
Ersteinmal wünsche ich aber allen (wenn auch spät) ein frohes neues, aber vor allem gesundes Jahr 2011. Genießt jeden Tag davon! Alles andere lohnt sich eh nicht.

Eben habe ich noch einmal die Berichte zu 2008 und 2009 gelesen und musste feststellen, dass wohl jedes Jahr mit seinen Höhen und Tiefen Überraschungen bereit hielt, das Jahr 2010 jedoch bisher das gesündeste und sportlichste von meinen nun 3 Jahren Radsport war. 2008 war ich noch überwiegend auf dem Rennrad unterwegs, 2009 kam dann das Mountainbike dazu und in 2010 war ich fast nur noch auf dem MTB unterwegs. Da bleibe ich auch in diesem Jahr!
Der Sport ist eine wahre Bereicherung und immer wieder erstaunt er mich aufs Neue. Die Kraft, die Freude und die Tiefen die es zu überwinden gilt. Vor allem aber die Herausforderung in allen Bereichen! Beim Training, beim Rennen und in der gesamten Saison –auf dem Rad und auch daneben. So komplex und so einfach. Herrlich! :)

Jetzt liegt der Focus auf 2011. Schwächen müssen stark werden und Stärken perfekt. Die Saison muss geplant werden neue Ziele müssen gesteckt werden. Ich kann’s kaum noch abwarten.
Die Nutrixxion-Marathon-Trophy wird in diesem Jahr auch mit einer Lizenzwertung ausgetragen. Das bedeutet es wird eine Gesamtwertung geben und nicht nur die Wertung der Einzelrennen. Es wird also deutlich interessanter!

Sonne, Sonne, Sonne

Sag ich doch! Bei so viel Regen muss irgendwann auch wieder die Sonne scheinen. Und da lohnt es auch mal das Fahrrad als Fortbewegungsmittel zu nutzen. Spontan Kaffee trinken am Samstag Nachmittag im Sonnenschein, ist auch bei knackig kalten Temperaturen eine herrliche Angelegenheit! Einfach mal alles stehen und liegen lassen und raus!
Los gehts! ;-)

Regen, Regen, Regen

Die Kampmannbrücke am Baldeneysee

Die Kampmannbrücke am BaldeneyseeEs regnet seit Tagen und seit der Uhrumstellung ist es um 16 Uhr schon fast wieder dunkel. Das schlechte Wetter drückt auf’s Gemüt. Trocken zum Training pitschenass nach Hause. Es ist eisekalt und von Regenfahrt zu Regenfahrt, wird der Schweinehund größer. So macht Radfahren nicht wirklich Spaß und man hat den Eindruck das Training ist für die Katz. Dar Kopf macht einem gerne einen Strich durch die übrig gebliebene Portion Optimismus. Keine Lust nass zu werden und zu frieren, schon gar nicht allein … . Vielleicht doch mal ‘ne Regenjacke kaufen :D
Aber es geht auch anders! Heute zum Beispiel. Nachdem ich die Grundlagenrunde aufgrund des Regens eine Ewigkeit vor mir her geschoben habe und schon fast auf der Rolle saß, habe ich mich in einer kurzen Regenpause doch rausgewagt. AM Nachmittag sollte es laut Radio-Wetterbericht trocken bleiben. Ich kann mich für die heimische Rolle noch nicht aufraffen, also solange es nicht zu kalt ist: Raus! Es hat dann aber doch aus Kübeln geschüttet und innerhalb von Minuten war der Regen auch durch die fünfte Stoffschicht. Aber ich muss sagen: es hat richtig Spaß gemacht. Es war überhaupt nicht kalt und es war kaum jemand unterwegs – okay, so ungewöhnlich war das ja auch nicht bei dem Wetter ;-). Nur an einigen Orten mit Aussicht auf die Ruhr, sammelten sich jede Menge Leute um das Hochwasser zu bestaunen. Am Baldeneysee war ich so gut wie allein und wenn man so richtig in seinem Element ist,  ist Radfahren wie fliegen und man fühlt sich so frei. Einfach die Arme hochreißen, laut die Musik mitsingen die man auf dem Ohr hat (und hoffen das tatsächlich keiner in der Nähe ist), tief einatmen und den Augenblick genießen. Herrlich sind diese kleinen Momente Glück, für die es sich einfach lohnt.

Danke an Micha für die tolle Momentaufnahme!

Eine nette Erinnerung …

Rennrad

Rennrad… an den Münsterlandgiro gabs für mich in der November-/Dezemberausgabe 2010 der “Rennrad”.

In einem Jahresfazit über das Rennteam “Nutrixxion”, habe ich mich mit der tollen Platzierung ins Bild gedrängelt :)
Den kompletten Artikel der Rennrad gibts natürlich auch hier

Ist ja schon irgendwie ziemlich cool -ich freue mich jedenfalls :)

Bevor der Winter kommt …

Baldeneysee

Baldeneysee…kann man an manch schönem Herbsttag die frische Luft genießen :).

Auch wenn es nun schön seit Tagen regnet, … irgendwann muss ja mal wieder die Sonne scheinen!
Der Baldeneysee wird jedenfalls auch nach der zig tausendsten Runde nicht langweilig.
Man kommt immer wieder ins staunen!

Bitte Voten!

Das Vierer Juniorenteam des Radclubs Sturmvogel aus Mülheim ist bei der Sportlerwahl 2009 in der Kategorie “Jugendmannschaft des Jahres” nominiert.
Der Vierer des Clubs verfehlte nur knapp den Sieg der Juniorenmeisterschaften im Kunstradfahren. Die Gewinner der Vizemeisterschaft brauchen nun unsere Votingunterstützung!

Bitte stimmt ab für den “Radclub Sturmvogel”
HIER gelangt ihr zum Voting

Vielen Dank für die Unterstützung :-)