Schöööhööös!!!

Die Technik machts möglich! Schöne Grüße vom Flughafen! Nur noch 4 Stunden bis zum Sommer :-)

Wir können es kaum noch abwarten! Wenn wir nicht alt zuuu doll mit erholen beschäftigt sind, schicken wir ne Karte ;-)

Urlaub :-)

Jetzt ist erstmal Urlaub angesagt! Wir düsen nach Costa Calma auf Fuerteventura und lassen es uns gut gehen. Da sind übrigens grad im Schnitt 27 Grad :-P. Juhuuuu :D

In zwei Wochen beginnt dann das Wintertraining nach Plan. Und der Plan lautet: 2010!!

Kein Münsterlandgiro

Die RTF in Kettwig sollte ja eigentlich eine Art Generalprobe für den Münsterlandgiro sein. So ganz aufgegeben hatte ich es ja nicht, doch noch starten zu können nachdem ich festgestellt hatte, dass es mit dem Radeln klappt. Zwar war mir irgendwie schon klar, dass es weder vernünftig noch gesund ist, aber der Wunsch war einfach so groß. Bis vor wenigen Tagen davor hatte ich noch gedacht, ich könne in diesem Jahr gar nicht mehr so richtig draußen fahren. Ein Marathon nach dem anderen huschte an mir vorüber. Das herrlichste sonnige Wetter. Das war schon sehr schwer für mich und tat weh. Ich meine, man trainiert ja nicht umsonst so diszipliniert und nimmt für den Sport so viel in Kauf. Klar macht das Training Spaß, aber man möchte seine Leistung ja auch mal abrufen und der Wettkampf ist ja das, worauf man hin arbeitet und gut abschneiden möchte. Das ist dass, was den Sport ausmacht.

Plötzlich bot sich mit dem Münsterlandgiro dann doch noch mal die Chance, zu sehen wo man steht. Doch noch einmal Rennluft schnuppern und die vielen Trainingsstunden umsetzen. „Ein Rennen fahren!“ Boah! Der Gedanke hat sich so gut angefühlt! Ich hatte ja wie gesagt die Saison als beendet betrachtet.
Nachdem ich schmerzfrei auf dem Rad 150 Kilometer in Topzeit abspulen konnte, hatte ich arge Schwierigkeiten die Unvernunft zu unterdrücken. Am Ende blieb es dann aber doch dabei nicht zu starten (ihr hattet ja alle Recht mit eurem Rat nicht nach Münster zu fahren – vor meinem Dickschädel und dem großen Wunsch Rennen zu fahren, stand dann aber doch auch die Vernunft. Um das mal klar zu stellen!;-)) Ein Bruch ist halt ein Bruch.
Außerdem gab es ja dann RTF-Ablenkung in Kupferdreh! :-)

Endlich schöööön!

Beim letzten Arzttermin vergangene Woche, wurde endlich mal ein Röntgenbild gemacht. Nach knapp 7 Wochen stehen die Knochen nun aneinander, aber zusammengewachsen ist’s noch nicht. Da ich mich schon gut gefühlt habe, habe ich den netten Rucksackverband eigenständig schon einige Tage vor dem Arzttermin abgenommen. Ganz schön merkwürdig sich nach Wochen wieder eigenständig gerade halten zu müssen. Aber deutlich schöner!

Wie immer natürlich auch die Frage nach dem Training auf der Straße :-). Der Arzt empfiehlt noch weitere 4-6 Wochen zu warten bevor wieder belastet wird. Was denkt der denn?? Was soll ich dazu sagen?! Ich fühle mich gut, die Rolle geht mir auf den Keks und der neue Helm [:-)!!!] schreit auch nach frischer Luft. 5 mal die Woche Rolle ist einfach nix für die Nerven. Ich bin soo froh, dass ich zwei mal pro Woche in die Höhenkammer darf.Am letzten Freitag habe ich mich dann doch schon mal aufs Rad gewagt. Gaaaanz vorsichtig und ganz wackelig erstmal in die Seitenstraßen um zu testen. Schnell war klar dass es eigentlich genau so gut geht wie auf der Rolle. Auch Erschütterungen machten keine Probleme. Also auf zum See! Herrlich: Sonne, Fahrtwind, erleichtert treten und jede Sekunde genießen. Da wußte ich was ich vermisst hatte. Allerdings ist da draußen Herbst geworden, ohne dass ich es mitbekommen habe. Bunte Blätter, Eicheln und Kastanien! Die nimmt man ja so erst richtig wahr, wenn man mit den dünnen Reifchen Slalom drumherum fahren muss :P
Fazit meines kleinen Ausflugs waren dann am Abend allerdings doch ein paar Schmerzen und auch meine Herzfrequenz war eine Katastrophe. 1.54h, mittlere HF 169, max. HF 201(!!!!), ganze 8 min im GA1 also gerade mal 7%! Über 200 war ich noch nie mit meinem Puls! Noch nicht einmal im Wettkampf und ich musste mich noch nicht mal anstrengen dafür! Die mittlere Herzfrequenz liegt normaler Weise so bei ~140.
Das hat mich dann natürlich dazu verleitet am Samstag nochmal zu prüfen, ob’s nur an der Tagesform lag, ob die Form tatsächlich so katastrophal ist oder ob mir die Nervösität einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ich hatte so fleißig auf der Rolle trainiert – da konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass es überhaupt nichts gefruchtet hat!
Und tatsächlich: Samstag war es schon deutlich besser und Sonntag schon fast normal. Der Puls steigt zwar schnell an, sinkt aber auch genau so zügig wieder. Gestern konnte ich dann meinen ersten Ruhetag im richtigen Training genießen und heute schon am Vereinstraining teilnehmen. Ich musste wirklich nicht viel einbüßen. Das beruhigt und erleichtert mich wirklich sehr. Allerdings zwingt mich die Situation dann doch nochmal über ein Rennen nachzudenken. Am 3.Oktober ist der Münsterlandgiro. Ich hab’s noch nicht aufgegeben! Kann ich auch nicht.
Es ist toll Rad zu fahren.

Es geht weiter!

Der Arzt hat mir sein ‘Okay’ gegeben! Als ich ihn gefragt habe, wann ich wohl wieder trainieren könne, hat er mich erstmal angeschaut wie ein Auto, aber hat dann ziemlich schnell gemerkt, dass ich es tatsächlich todernst meine ;-). Ich habe dann allerdings im Gegenzug schnell gemerkt, dass die Frage wohl doch noch etwas zu früh kam. ABER all seinen komischen Blicken zum Trotz: Ich darf auf die Rolle [aber nur mit ohne Anfassen ;-)]!!! Kann es auch kaum erwarten! So hab ich mich noch nie übers ‚Rollefahren‘ gefreut! Morgen geht’s los! Jajaja!

Danke Thomas! Bekommst die Kleine natürlich pünktlich für dein Wintertraining wieder ;-)!

Zwischenstand

…aua :-)
Das Bild sieht genau so aus, wie das Erste. Noch(!) ist nichts zu sehen (also außer einem häßlichem Bruch). Aber ich bin mir sicher: Das ändert sich! Schnell! Am 20.08. muss ich wieder zum durchleuchten…
Viel schöner: Am 17. Beginne ich endlich die Ausbildung! Endlich wieder was zu tun! Das freut nicht nur mich ;-)

Hast Du Lust?

Hallo Zusammen!
Er kommt immer näher, der 2. August, und mit ihm der Sparkassengiro in Bochum.
2 Jahre ists nun her, dass ich mich mit meinem damals gerade frisch gekauftem Rad zum Giro 2007 angemeldet habe. Damals wusste ich nicht was auf mich zukommt und als heimliches erstes Rennen konnte ich mit dem 6. Platz einen kleinen Erfolg feiern. Ohne Rad gehts seit dem gar nicht mehr. Verein gesucht, Lizenz gezogen und die ersten Rennen abgespult. Rennrad und Mountainbike, Straße und tiefster Wald. Egal wieviel Spaß es macht, ist der Giro in Bochum aber doch mein wichtigstes Rennen. Es war ja nunmal auch mein erstes.
Nach dem Rennen 2007 fieberte ich schon dem Giro 2008 entgegen. Gut vorbereitet habe ich letztes Jahr schon vom Treppchen geträumt, aber durch eigenes Verschulden hatte ich Krämpfe, weil ich mein Getränk nicht vertragen habe. Dennoch Platz 4. Es wäre ohne Krämpfe mehr drin gewesen, da bin ich mir ganz sicher und umso motivierter bin ich in diesem Jahr. Die Konkurrenz ist auch nicht ‘ohne’!
Durch die lange Pause im Winter wg. der Knieverletzung und die Abschlussprüfung im Mai hatte ich schon Einbußen beim Start in die Saison, aber die letzten Wochen hatte ich ja frei und konnte optimal trainieren. Mit der sportlichen Betreuung von ‘Bewegungsfelder’ , mit Trainingsplan und Einheiten in der Höhenkammer, der Unterstützung durch Radsport Rauer und der Hilfe der ERG1900 e.V. hoffe ich in diesem Jahr endlich aufs Treppchen fahren zu können. Ich bin schon seit Wochen furchtbar aufgeregt. Freud und Leid liegen nur 100stel Sekunden voneinander entfernt, denn so gut ich auch vorbereitet bin kann immer eine Scherbe auf der Straße liegen oder ein Sturz passieren. Zudem braucht man auch gute Leute um ein Rennen zu fahren, sowohl auf der Strecke als auch am Streckenrand.
Darum: Wenn du Lust und Zeit hast, dann komm vorbei (ansonsten ist Daumen drücken auch erlaubt). Ich freue mich! Jedes bekannte Gesicht am Streckenrand ist besser als jedes Doping! Ich kann nur leider nicht anhalten ;-)
Die Stimmung in Bochum ist wirklich klasse. Und außer dem Rennen gibt es außerhalb der Strecke viel zu schauen und auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Nun aber Schluss mit der Werbung. Ich freue mich über jede Unterstützung, und wenns in diesem Jahr nicht klappen sollte…2010…dann aber erst recht!

Start des Jedermanngiro ist um 8.30h
Wo es lang geht steht HIER
Oder über http://www.sparkassen-giro.de

Thypisch…

…kurz vorm Sparkassengiro haut es mich in der Endvorbereitung nochmal um. Mandelentzündung. Antibiotikum. Trainingsverbot! Gerade hatte ich meine erste Einheit in der Höhenkammer. Supercool! Den Rest der Woche verbringe ich also frei von Training :-( Überhaupt nicht cool! Am Sonntag starte ich wieder mit lockerem Grundlagentraining und hoffe dass die Einbußen durch die Entzündung nicht so groß sind…

Örag Mounty Tour mit Rudi Altig!


Presseinformation:

ÖRAG Rechtsschutz lud ein zur Mounty-Tour im Essener Ruhrtal!
Radeln mit dem Weltmeister
Düsseldorf, 6. Juli 2009 – Gemeinsam mit Radsport-Legende Rudi Altig erkundeten gestern etwa 20 Hobbyradler der ÖRAG Rechtsschutzversicherung das Ruhrtal im Essener Süden. Unter dem Motto „Zwischen Kohle, Maloche und Kulturhauptstadt“ traten die Mitarbeiter des Rechtsschutzversicherers der Sparkassen-Finanzgruppe auf der Mounty-Tour nicht nur kräftig in die Pedale, sondern machten sich auch ein Bild vom Kulturwandel in der Region. Zwei verschiedene Touren von 30 beziehungsweise 60 Kilometer Länge und mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad führten die Pedalritter auf Forst- und Waldwegen durch die Natur. Geführt wurden sie von drei Guides des lokalen Radsportvereins Sturmvogel-Essen. Im Teilnehmerfeld band sich mit Rudi Altig gar ein waschechter Rad-Weltmeister, der das berühmte Trikot mit den Regenbogen-Farben 1966 im Straßenrennen auf dem Nürburgring gewann.

Trotz seiner rund 70 Lenze war der Überraschungsgast auch am Sonntag im
Ruhrpott ganz vorne mit dabei und motivierte die Mountain-Biker. Vorstand und
Betriebsrat der ÖRAG hatten, inspiriert durch ähnliche Radsport Veranstaltungen der Sparkassen-Finanzgruppe, die Idee zum Mitarbeiter Event. Begeistert vom Erfolg hoffen Sie nun, dass sich die Tour zur Unternehmenstradition entwickelt.

Das Foto links hat Rudi Altig noch mit uns aufgenommen. Die Chance durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Wirklich ein sehr sympatischer Kerl. Er ist die Tour ganz cool mit Jeans und Nike-Laufschuhen auf einem Treckingrad gefahren: “Für 30 Kilometer ziehe ich mich doch nicht um” -alle anderen Teilnehmer mit Radklamotten und Klickpedalen. Einen Flaschenhalter brauchte er auch nicht und schwitzen? Doch nicht mit unter einem Gramm Körperfettanteil. Das habe ich gelernt ;-)
Das Foto rechts zeigt die Gruppe die ich mit Thomas (Bildmitte) begleitet habe. Ein supernetter Haufen und für Waldunerfahrene wirklich mutig und fit!! Thomas hat die Tour mühevoll bis ins kleinste Detail organisiert und super umgesetzt :-)

Es läuft!

Die ersten Kilometer sind gemacht. Das Knie hält und die Räder laufen. Aufgrund der Prüfungsvorbereitungen ist kein geregeltes Training möglich, aber es haben sich dennoch schon einige Kilometer angesammelt. Anfang Mai geht es dann wieder richtig los! Die zweite Saisonhälte heißt ‘Attacke’! Die ersten Rennen und Marathons sind gebucht. Mountainbiken und Rennradeln, herrliche Verbindung! :-)